… gibt es eigentlich nicht sonderlich viel zu erzählen.
Laut der Aussage von Familie, Freunden und Bekannten bin ich:
-liebenswert
-zuvorkommend
-hilfsbereit
-immer für einen da wenn jemandem etwas auf der Seele brennt
-neugierig
-aufgeschlossen
-manchmal frech und dickköpfig
-durchgeknallt
-absolut rockbar (bezogen auf das Lied „Unrockbar von der Band „die Ärzte“)
-eine Leseratte (Comics, Fantasy, Satire, Erlebnisberichte, Fachbücher, Klassiker)
-in Sachen Technik leicht aus der Ruhe zu bringen
-ständig auf der Suche nach Ideen und Anregungen für Geschichten bzw Gedichte
-manchmal zu gutmütig
-ab und an übervorsichtig (dreimaliger Check ob ich den Haustürschlüssel wirklich dabei habe, bei Terminen lieber eine halbe Stunde zu früh)
**********************************************************************************************
Ich wurde einmal mit folgendem Gedanken konfrontiert: Die meisten Betreiber von Weblogs oder Homepages vollziehen einen öffentlichen Seelenstrip. Sie wollen beachtet werden und tun alles um möglichst viel Feedback von wildfremden Menschen zu bekommen. Da das Internet eine scheinbare Anonymität bietet kehren sie ihr Innerstes nach außen und geben Dinge preis die sie nicht einmal ihrem realen Umfeld erzählen würden.
Diese Aussage veranlasst mich, darüber nachzudenken warum ich einen Weblog besitze. Bin ich geltungssüchtig? Sammel ich etwa Suchbegriffe? Dies kann ich mit vollster Überzeugung verneinen! Ich empfand die Idee, einen Weblog zu gestalten, als Herausforderung. Ich habe hier nun die Möglichkeit meinen Schreibstil auszuformen. Außerdem bleiben somit meine Freunde auf dem Laufenden und können bei Bedarf entweder hier ihre Meinungen äußern oder mit persönlich mitteilen.